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Auf welche elektrischen Parameter sollten Sie bei der Auswahl eines Steckverbinders achten?

Oct 14, 2024

Anschlüssesind elektromechanische Bauteile, die Stromkreise verbinden. Daher sind die elektrischen Parameter des Steckverbinders selbst der erste Aspekt, der bei der Auswahl eines Steckverbinders berücksichtigt werden muss.

 

  • Nennspannung: Die Nennspannung wird auch Arbeitsspannung genannt und hängt hauptsächlich vom verwendeten Isoliermaterial des Steckverbinders und dem Abstand zwischen den Kontaktpaaren ab.

Einige Komponenten oder Geräte können ihre Funktionen möglicherweise nicht erfüllen, wenn sie unter ihrer Nennspannung liegen. Unter der Nennspannung des Steckers ist eigentlich die vom Hersteller empfohlene maximale Arbeitsspannung zu verstehen. Grundsätzlich kann der Steckverbinder bei einer Spannung unterhalb der Nennspannung normal arbeiten. Daher müssen wir die Nennspannung angemessen entsprechend dem Spannungsfestigkeitsindex (Durchschlagsfestigkeit) des Steckverbinders, der Einsatzumgebung und den Sicherheitsanforderungen auswählen.

 

  • Nennstrom: Nennstrom wird auch Arbeitsstrom genannt. Wie die Nennspannung funktioniert der Stecker im Allgemeinen normal, wenn sie niedriger als der Nennstrom ist.

Beim Designprozess des Steckverbinders werden die Nennstromanforderungen durch die thermische Gestaltung des Steckverbinders erfüllt, denn wenn Strom durch das Kontaktpaar fließt, erwärmt sich das Kontaktpaar aufgrund des vorhandenen Leiterwiderstands und Kontaktwiderstands. Wenn die Hitze einen bestimmten Grenzwert überschreitet, wird die Isolierung des Steckverbinders beschädigt und die Oberflächenbeschichtung des Kontaktpaars aufgeweicht, was zu einem Ausfall führt. Um den Nennstrom zu begrenzen, soll der Temperaturanstieg im Inneren des Steckers tatsächlich so begrenzt werden, dass er den spezifizierten Wert des Designs nicht überschreitet. Bei der Auswahl ist das Problem zu beachten: Bei mehradrigen Steckverbindern muss der Nennstrom reduziert genutzt werden.

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  • Kontaktwiderstand: Der Kontaktwiderstand bezieht sich auf den Widerstand, der von zwei Kontaktleitern am Kontaktteil erzeugt wird. Bei der Auswahl sind zwei Aspekte zu beachten: Erstens ist der Kontaktwiderstandsindex des Steckverbinders tatsächlich der Kontaktpaarwiderstand, der den Kontaktwiderstand und den Kontaktwiderstand umfasst Kontaktpaarleiterwiderstand. Normalerweise ist der Leiterwiderstand klein, daher wird in vielen technischen Spezifikationen der Kontaktpaarwiderstand als Kontaktwiderstand bezeichnet.

Zweitens muss in der Schaltung, die kleine Signale verbindet, auf die Bedingungen geachtet werden, unter denen der angegebene Kontaktwiderstandsindex getestet wird, da die Kontaktoberfläche mit einer Oxidschicht, Öl oder anderen Verunreinigungen versehen ist und die Oberfläche des Zwei Kontaktteile erzeugen einen Filmwiderstand. Wenn die Dicke der Filmschicht zunimmt, steigt der Widerstand schnell an, wodurch die Filmschicht zu einem schlechten Leiter wird. Bei hohem Kontaktdruck kommt es jedoch zu einem mechanischen Zusammenbruch der Filmschicht oder bei hoher Spannung und hohem Strom zu einem elektrischen Zusammenbruch.

 

  • Abschirmung (Anti-Interferenz): In modernen Elektro- und Elektronikgeräten führt die zunehmende Dichte der Komponenten und der damit verbundenen Funktionen zu strengen Beschränkungen hinsichtlich elektromagnetischer Störungen. Daher sind Steckverbinder häufig in Metallgehäusen eingeschlossen, um zu verhindern, dass interne elektromagnetische Energie abgestrahlt wird oder durch externe elektromagnetische Felder gestört wird. Bei niedrigen Frequenzen können nur magnetische Materialien eine offensichtliche Abschirmfunktion gegen Magnetfelder spielen. Derzeit gibt es bestimmte Vorschriften zur elektrischen Kontinuität der Metallhülle, d. h. zum Kontaktwiderstand der Hülle.

 

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